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Foren-Übersicht | Fun | Endlosgeschichte part 2 - Drama, Thriller or what ?
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Gott  36  Themen-Starter ● gepostet am Mittwoch, 07.07.04 um 14:53:06 ●
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So ich dachte mir man könnte mal wieder eine endlosgeschichte anfangen, also wer bock hat einfach den nächsten Teil posten.

Es war ein verregneter Abend, als John erwachte. Er sah verwundert aus dem Fenster und entdeckte in einiger Entfernung ein Mann den er wenige Tage vorher schon beim arbeiten im Supermarkt beäugt hatte. Der fremde trug ein blaues Hemd auf dem eine gelbe Spinne auf der Brust eingestickt war, blaue umgeschlagene, günstigwirkende Hosen als hätte er sie aus einem Altkleidersack gestohlen und dunkle Lederschuhe die im gegensatz zu den Hosen teuer und edel wirkten.

John fragte sich weshalb ihn der mann beochbachtete und ob er die Polizei rufen sollte, entschied dich dann aber dagegen und ging in die Küche um sich etwas zu trinken zu holen. Er kehrte an das Fenster zurück und sah nach dem fremden, dieser war jedoch ohne jede Spur verschwunden. Er fragte sich weshalb ihn der Mann beschatte, hatte aber zu erst keine plausible erklärung, bis ihm einfiel ....
 
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Wäre heute schon morgen, wüssten wir was wir gestern falsch gemacht haben
Rache ist ein Gericht, welches meistens kalt serviert wird

Frozz-Teazz  31   ● gepostet am Mittwoch, 07.07.04 um 20:50:01 ●
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dass der mann das wusste, was john schon immer verbergen wollte: er hat vor gut 1 1/2 jahren ausversehen 3 bauarbeiter getötet, als er beim spielen auf ner baustelle eine halterungsstange für schwere rohre entfernte und diese dann die bauarbeiter unter sich begruben. später in der zeitung hatte er dann gelesen, dass 3 von 4 bauarbeitern gestorben sind.
Es könnte ja sein das dieser Mann der 4. Bauarbeiter ist und isch für seine kollegen (vielleicht auch freunde) rächen wolle und er nur einen guten zeitpunkt finden möchte um john mal allein zu treffen.
John kriegte es mit der angst zu tun und da er den fremden nicht mehr sah und er allein zu haus war, beschloss er alle fenster und türen zu schließen, damit der geheimnisvolle mann nicht reinkommen konnte. Als er meinte, alles fest verschlossen zu haben setzte er sich erstmal an den pc um ne runde auf boozer zu chatten wobei er sich dann ein bisschen ablenken konnte. Plötzlich hörte er ein krachen, das wohl aus der küche gekommen zu sein scheint. Da fiel ihm ein er hatte ganz vergessen die Küchentür zu schließen, also nam seinen baseballschläger und ging nach unten. Was er da sah schockierte ihn heftig. Es war zwar nicht der Mann, der ihn beobachtet hatte aber es war...
 
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„Der Unterschied zwischen Sein und Haben entspricht dem Unterschied zwischen dem Geist einer Gesellschaft, die zum Mittelpunkt Personen hat, und dem Geist einer Gesellschaft, die sich um Dinge dreht.”

Gott  36  Themen-Starter ● gepostet am Donnerstag, 08.07.04 um 13:45:20 ●
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.... eine Art übergrosse Nacktschnecke, die sich grade an seiner Kücheneinrichtung zu schaffen machte. Er wartete einen Moment. Als der erste Schock überwunden war, bewegte er sich langsam vorwärts, in Richtung dieses etwas. >>Was mache ich wenn es mich angreift, renne ich schneller oder habe ich genug Kraft es niederzustrecken? Vielleicht ist es schneller als ich, vielleicht auch wesentlich stärker<<, während John diese Gedanken durch den Kopf schossen, merkte er das die Temperatur in seiner Küche ständig abfiel, die Luft war feuchter geworden und der gewohnte Geruch, den John so in seiner Küche liebte schwand. Er wurde durch einen Duft ersetzt den John nicht direkt einordnen konnte. Es roch leich süsslich, wie wenn Obst einige Tage an seinen besten vorbei ist, aber da war noch ein Beigeruch. Er konzentrierte sich und versuchte herraus zufinden um welchen Geruch es sich handelte. >>Benzin<<, grübelte er, >>ja, Benzin<<. Er versuchte zuzuordnen aus welcher Ecke des Raumes dieser Geruch kam. Vor lauter denken hatte John nicht bemerkt das die Schnecke auf ihn zukam. Er sah, dass sich das unheimliche Wesen bis auf knapp einen Meter genähert hatte, und beschloss die Küche fluchtartig zu verlassen, um einen klaren Kopf zu bekommen.

Als John wieder in seinem Wohnzimmer angekommen war musste er erst einmal tief Durchatmen. Er war verwirrt. >> Was geht hier vor sich ?Was ist das für ein Ding in meiner Küche und wer war der Mann<<. John setzte sich auf das Sofa, er bemerkte schlagartig ....
 
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Frozz-Teazz  31   ● gepostet am Donnerstag, 08.07.04 um 14:24:10 ●
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...,dass hier auch was nicht stimmte. Er guckte sich im zimmer um und fragte sich, was ihm an dem zimmer störte. Plötzlich fiel es ihm wie schuppen von den augen: in der pokalsammlung von seinem vater, die in einer glasvitrine neben dem fernseher standen, fehlte der größte Pokal, der seinem vater nebenbei auch noch am wertvollsten war. >>Mein Vater bringt mich um!!<< dachte er , >>der denkt doch ich hätte ihn verschlampt.<< Auf einmal wurde er durch einen lauten knall aus seinen gedanken gerissen. Die übergroße nacktschnecke hat sich durch die tür von der küche gebrochen. Diesmal zögerte er nicht lange. Er ergriff den baseballschläger und stürzte sich auf sie, egal ob er dabei drauf ging oder nicht. Schlimmer als mit dem pokal konnte es ja nicht kommen. Da die nacktschnecke nicht damit gerechnet hatte, könnte sie auch nicht zurück weichen als john mit voller wucht auf ihren kopf schlug. Sie war sofort tot. Auf einmal roch er wieder das benzin aber diesmal deutlicher als zuvor. Als er wieder in die küche kam, sah er ganz deutlich, dass der boden vollgekippt wurde und zu allem überfluss sah er den pokal in der mitte der küche stehen. >>Was soll ich machen?? Wenn ich hinein geh um ihn zu holen wird irgendjemand bestimmt den boden entzünden und wenn nicht wird der Pokal gebraten!! hm...<< Er zögerte ein bruchteil einer sekunde, als er sich entschied...
 
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Gott  36  Themen-Starter ● gepostet am Donnerstag, 08.07.04 um 15:08:40 ●
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...in den Flur zu rennen und den Besen aus dem Schrank zu holen. John versuchte den Pokal mit dem Besen aus der Küche zu fischen. Nach mehreren Versuchen hatte er es geschafft und hielt den Pokal in seinen Händen. Die Nacktschnecke lag noch immer auf dem Wohnzimmerboden. John ging zu ihr um Sie ein wenig genauer zu erkunden. Sie hatte eine Art Schleim um sich herum der einen komischen, unbehaglichen Duft abgab der John an verwesende Tiere oder ähnliches erinnerte. >>Sie kann sich doch noch nicht zersetzen, Sie ist erst seit wenigen Minuten tot<< dachte John als er vorsichtig versuchte Sie mit dem Besen umzudrehen. Sie machte eine letzte Zuckung während des umdrehens, dass John beinahe rückwärts aus seiner Hocke position um gekippt wäre. Er sah Sie sich genauer an. Sie hatte riesige Zähne an der Unterseite, und ihr Leib sah aus wäre sie aus einer Art Metall an der Unterseite.

John setzte sich auf die Couch, starrte gegen die Wand und versuchte herrauszufinden was der Mann von ihm wollen könnte, die Idee mit den Bauarbeitern hatte er wieder über den Haufen geworfen, da Bauarbeiter seiner Meinung nach keine riesigen Schnecken in ihren Kellern züchten.

<<Ausserirdische>> dachte John, als plötzlich ein quitschen aus dem Obergeschoss zu hören war. John wurde ein wenig panisch. Er bewegte sich langsam richtung Haustür, öffnete diese und lief in den grün bepflanzten, mit Gartenzwergen und alten Dingen geschmückten Vorgarten, der sich vor ihm erstreckte. Als er diesen durchquert hatte lief er zu den Nachbarn, klingelte, bekam jedoch keine Reaktion auf seine Bemühungen. Nach dem 3ten oder 4rten Versuch öffnete dann endlich der Nachbar.

John traute seinen Augen nicht als er ihn ansah. Er, sein Nachbar, der schon ewig neben ihm wohnte, war der Mann der ihn die letzten Tage, wenn nicht sogar schon Wochen oder gar Monate beobachtet, ausspioniert und verängstigt hatte.

<<Was hat das auf sich ?Aus welchem Grund beschattet er mich ?Kam die riesige Schnecke von ihm ?Was war hier los?>>

Der Nachbar sah in grinsend an. Er hatte ein blasses und altes Gesicht, seine Haut war faltig, die Augen hatten einen grauen Schimmer und seine Kopfbehaarung war schon entfallen, trotzdessen hatte er eine junge Ausstrahlung wie John bemerkte. Er sah ihn an und wartete darauf das John etwas sagte aber John war zu erschrocken um etwas zu sagen.
Der hagere und alt aussehende Mann sah John immernoch wartend an.

Er öffnete den Mund und fragte John, .........
 
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Frozz-Teazz  31   ● gepostet am Donnerstag, 08.07.04 um 16:05:58 ●
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...ob er nicht reinkommen wolle. John war noch zu geschockt um zu wiedersprechen und er gehorchte. Als er das wohnzimmer erreichte, viel ihm ein stein vom herzen. Im sessel saß sein wirklicher nachbar den er schon so oft aus seinem haus kommen gesehen hatte. "Hallo John, kommst du mich auch mal wieder besuchen???", sagte er mit einem grinsen auf dem gesicht. John, der wohl leicht verwirrt war, fragte seinen nachbarn plumb: "Wer ist denn das??" und zeigte auf den mann der ihn die ganze zeit beschattet hatte. Sein nachbar lachte laut auf und meinte: "Ach entschuldigung, ich hab euch ja noch nicht bekannt gemacht. Henry, das ist John. John, das ist Henry." John gab henry, noch ein bisschen verstört, die hand. "Du fragst dich wohl jetzt, warum dich henry in letzter zeit verfolgt hat..." John guckte ihn verblüfft an. >>Woher wusste er das?? Steckt er jetzt mit dem unter einer decke??<< Doch sein nachbar, der wohl seine gedanken richtig deutete, erklärte: "Henry ist vom FBI aus der abteilung für seltsame aktivitäten. In letzter zeit haben sie bei euch eine hohe anzahl merkwürdiger aktivitäten festgestellt. Deshalb hat er dich beschattet, weil er davon ausgehen musste, das du was damit zu tun hast. Aber ich könnte ihn davon überzeugen, dass du nichts damit zu tun hast.ich kenn dich ja mittlerweile." Als John das hörte, guckte er ein bisschen ungläubig aber er glaubte seinem nachbarn. Wieso sollte er auch lügen?? John wendete sich zu Henry: "Sind sie wirklich beim FBI???" Zum beweis zeigte henry seine marke. "Aber ich dachte FBI wäre nur in der USA zuständig??" Darauf Henry: "Ja aber haste schon mal men in black gesehen?? Die haben auch überall ihre posten sitzen!! Und unser Abteil ist so ähnlich wie die MIB nur das die erfunden ist." "Gut", meinte john, "dann sag ich ihnen mal was mir heute passiert ist. Gerade ist eine riesige nacktschnecke über mich hergefallen, aber ich hab es mit nem hieb mit meinem baseballschläger niedergestreckt, und auf einmal stand in der küche so hoch (er zeigt es mit den händen) bezin. Das würde ich als merkwürdige aktivitäten bezeichnen oder??" Henry war sofort bei der sache: "Liegt das vieh noch da wo es war???" "Ja, sicher!!", meinte john, "meinen sie das ich es dort weggeräumt habe??? Ich wollte erst mal hilfe holen!!" "Gut, dann gehen wir es uns angucken!" Sie gingen rüber und als sie zu der stelle ankamen, wo das vieh liegen sollte, war es nicht mehr da. >>Das ist doch nicht möglich<<, dachte john, >>noch nichtmals ne schleimspur die wegführt. was geht hier vor???<< Mit diesem gedanken machte sich John und die anderen beiden daran, das haus nach dem vieh abzusuchen. Als John in sein zimmer ging erlitt er den nächsten schock...
 
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Gott  36  Themen-Starter ● gepostet am Donnerstag, 08.07.04 um 16:37:13 ●
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...auf seinem grossen, dunkel bezogenem Bett lag etwas was er nicht sofort einordnen konnte. Er fragte sich wie so etwas hier herkommen konnte und warum es ausgerechnet zu ihm kommen musste. Er rief mit leiser Stimme nach Henry, während es anfing sich langsam aber gleichmässig zu bewegen. Es machte den anschein als würde es schweben und in einem Raum ohne verschwerkraft sich darüber erfreuen, erstaunt beäugt zu werden. Er rief abermals nach Henry, wieder verhalte sein ruf ohne jegliche reaktion. John nahm seinen zimmerschlüssel, verliess den raum und schloss von aussen ab. Er setzte seinen weg anschliessend in richtung wohnzimmer fort.
Als er dieses erreichte fand er weder seinen nachbar noch den fbi agenten vor. Weder in der Küche noch in einem der andern räume war jemand, nirgens, das haus war bis auf ihn menschenleer.
<< vielleicht sind sie schon wieder zurück zum Haus von erwin, seinem nachbarn, um verstärkung zu rufen oder technische geräte zu holen>> dachte sich john als er seinen weg in die richtung von erwins haus antrat.
Die tür stand offen, es wirkte auch leer, man hörte keine stimmen und keine anderen geräusche die auf menschen schliessen liesen. Er rief nach henry und nach erwin, doch erhielt keine reaktion. Er verfiel in gedanken. Er überlegte wo sie wohl seien könnten, was sie taten oder was ihnen zugestossen war.
Er schreckte auf als henry ihn plötzlich von hinten mit der hand an die schulter fasste. Er erzählte ihm, was in seinem zimmer war, und fragte henry was er tun sollte. Henry sprang begeistert los zu johns haus und wollte den fund sofort sehen.
John steckte den schlüssel mit einem mulmigen gefühl in das schloss und versuchte die tür vorsichtig zu öffnen aber henry warf ihn beiseite und riss die tür auf.
Das ding welches, keine beine hatte aber auch nicht aussah als könnte es sich wie ein schlange vorwärtsbewegen, schnellte hervor und fiel und henry an. Es hatte keine zähne, es waren eher lange dornen die aussahen als hätten sie eine enorme menge gift in sich. Henry brach zusammen und das wesen machte sich mit seinen dornen an henrys gesicht zu schaffen. Erwin rannte schreiend die treppe hinunter. John sah entsetzt zu wie das wesen henry entstellte und rannte dann kurz bevor das monster mit henry fertig war die treppe hinab und wieder zu erwins haus. Er fragte erwin ob dieser von henry eine telefonnummer bekommen hätte falls etwas mit ihm geschehe, erwin nickte und holte zitternd und schweiss gebadet einen Zettel aus der Küche. John nahm ihn ansich und betrachtete sich die nummer. Sie hatte keine amerikanische vorwahl. John rätselte welches land eine solche vorwahl hatte, nahm jedoch, bevor er sich diese frage beantworten konnte, den Telefonhörer und wählte die nummer. Es klingelte mehrere male bis sich ein kränkliche Stimme meldete. John erzählte was passiert war. Die stimme an der anderen seite sagte john das er sofort ......
 
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Frozz-Teazz  31   ● gepostet am Donnerstag, 08.07.04 um 17:33:02 ●
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Chat: 30.01.14 00:19
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..einen weiteren agenten schicken würde. Noch bevor John "ok" sagen konnte hatte die geheimnisvolle stimme schon wieder aufgelegt und keine 2 minuten später stand ein schwarzer Cadilac vor erwins haus. Ein junger mann stieg aus. Er war ungefähr 1.83m groß und hatte goldblondes haar. Seine augen waren strahlend blau, fast unnatürlich strahlend, und er schien eher schlicht zu sein.Was einem gesonders ins auge stach, war diese riesige narbe unterhalb vom wangenknochen in dem sonst so markelosen gesicht. Er begrüßte John mit einem kräftigen handschlag und stellt sich als Georg Hernecke vor. John sollte ihm eben erläutern was passiert war, was dieser dann auch machte. Georg hatte wohl schon ein vorrausgeplant, denn als er zum kofferraum vom Cadilac ging, holte er ne waffe herraus, die man auch nur in sci-fi filmen sieht und gab mir und erwin auch eine. Als wir wieder in das haus gingen wurd John mulmig zu mute. Er wusste, das gleich wieder was schreckliches passieren würde, er hatte es im gefühl. Zu seiner völligen überraschung kam auf einmal henry unversehrt die treppe herrunter. Erwin, der noch ein bisschen verblüffter schien als ich es war, ließ die waffe fallen und ging zu seinem freund um ihn zu umarmen und um sicher zu stellen das er es wirklich war. Als erwin nur noch einen meter vor henry stand, kam auf einmal ein dorn aus henrys mund und stach erwins kehle durch. Erwin wankte noch ein bisschen und spuckte beim versuch luft zu holen nur blut aus. Danach fiel er tot um. John und Georg begriffen sofort, dass dieses komische wesen sich in henrys körper eingenistet hat, und schossen wie wild auf henry. Es zeigte keine wirkung, doch john schaffte es, dem schein-henry den kopf abzuschießen. Ein jubelschrei ertönte aus johns kehle, verstummte aber jeh, als sich plötzlich henrys kopf neubildete. Danach tat dieser henry etwas, was man nicht erwartete: Er küsste den toten erwin. Da dieser ein loch in der kehle hatte sahen sie genau, dass etwas grau-grünes in erwin reinfloss. Dieser wiederrum schlug die augen auf und die kehle bildetet sich neu. Da bekamen es georg und John mit der angst zu tun, schmissen die waffen weg und rannten aus dem haus heraus. John schloss noch die tür ab, damit diese scheußlichen kreaturen nicht hinaus konnten. Aber da kam schon das nächste unheil. Er sah den wagen seiner eltern die einfahrt hinauffahren. >>Wie soll ich sie aufhalten hier rein zu gehen??? Die würden doch meine geschichte für nen schlechten scherz halten!<< Als er jetzt sein gehirn auf höchstleistung laufen ließ, schien ihm die rettende ausrede eingefallen zu sein...
 
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Gott  36  Themen-Starter ● gepostet am Montag, 12.07.04 um 23:00:49 ●
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Chat: 26.02.14 14:14
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...... John lief seinen eltern in schnellen schritt entgegen als er " im haus waren wespen, ein kammerjäger hat im ganzen haus gift gesprüht. man darf heute nicht mehr ins haus"
Johns eltern sahen ihn verstört an. John wartete das seine lüge aufliegen würde aber seine eltern sahen ihn bestürzt an. sein dad sagte ihm das sie dann zu seiner tante fahren würden und er ja bei seinem feund mike schlafen könnte. John willigte ein und wartete an der strasse bis seine eltern 2 blocks weiter in die silverstreet einbogen.
Er rannte zurück zu seinen neuen verbündeten, er sas benommen auf dem bordstein und uberlegte was nun die beste reaktion wäre. Kurz darauf rief er " john ich gehe ans auto und rufe verstärkung, das schaffen wir beide nicht ohne unser leben dabei zu verlieren". john nickte und wartete darauf das er zurück kommen und " sie kommen" rufen würde.
Er wartete lange aber er sas immernoch am Funkgerät und redete mit der stimme an der anderen seite. John lief zum wagen und hörte "er hat uns entdeckt, ich habe darauf hin seine freunde von meinem Haustier erledigen lassen, seine eltern sind zu seiner tante gefahren, was soll ich mit ihm machen" johns gesicht wurde blas. er versuchte sich nichts anmerken zu lassen und möglichst viel mit zu bekommen. er dachte sich <<was ist wenn er mich auch umbringen will>> <<hab ich mich verhört oder hat er das wirklich gesagt ?>> .
Seine gedanken wurden rasch unterbrochen als sein "helfer" wieder anfing zu reden . " soll ich ihn erledigen oder wie verfahren wir mit ihm und der sache " er war still lauschte der person auf der andern seite des funkgeräts, runzelte die stirn und sagte dann " ja, ok , ich werde sehen was ich machen kann". das gespräch war beendet. er stieg langsam aus dem wagen und kam auf john zu, welcher nicht wusste ob er sich freuen oder ob er wegrennen sollte.
er sagte er müsse kurz weg, wäre aber gleich wieder da.
john ergriff die chance am zopf und fing an zu rennen, er rannte die eversenrout entlang, bog anschliessend links in die jeffersenstreet und gelagnte anschliessend am burger tempel an. er rannte hinein und versuchte seinen bruder zu finden der dort geschäftsleiter war, fand ihn aber nicht und rannte wieder auf die strasse. er sah sich um . wo sollter er hin ? im augenwinkel bemerkte er in diesem moment das aus der oldenstreet der grosse schwarze cadilac mit quitschenden reifen um die ecke und auf ihn zu geschossen kam. er hielt wenige zentimeter vor ihm. er war es wieder. er grinste john mit seinen gelben zähnen an, die fast die gleiche farbe hatten wie seine langen blonden haare. john fing an zu schreien aber ihn diesem moment wurde er schon in den wagen gezogen. john merkte wie er mit vollerbeschleunigung losfuhr. dann merkte er einen harten schlag auf dem hinterkopf, welcher ihn aus der welt der wachen nahm. als john wieder erwachte sas er gefesselt auf dem beifahrersitz und sie waren schon aus der stadtgrenze . john fragte sich wo es hingehen sollte.

2.

kurze zeit später wusste er es als er in der fehrne den alten friedhof von pättown sah, an dem früher satanistische sekten und alienanbeter ihre opfer brachten. john hatte dies in der schule in geschichte durchgemacht. er hoffte das ihn nicht das erwarten würde was er dachte.....
 
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Frozz-Teazz  31   ● gepostet am Freitag, 23.07.04 um 20:15:36 ●
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Georg zerrt john ausm wagen und verband ihm die augen. John überlegte kurz ob er abhauen sollte ließ es aber dann doch sein weil der friedhof gut 5 meilen von der nächsten stadt entfernt war und sie ihn dann bestimmt kriegen würden. Sie liefen gut ne halbe stunde auf einem sandingen untergrund. Es war eisig kalt und john meinte das seine finger abfrieren würden.Doch plötzlich stieß sein bein gegen stein. "Das ist eine treppe, also musst du die füße anheben um hochzukommen...", schlug ihm georg ironisch vor. John tat wie ihm vergeschlagen. Als es nicht mehr höcher ging, kamen sie in einen raum. Dieser war warm, fast stickig. als sie n stück gegangen waren fingen auch ihre schritte an zu hallen. Urplötzlich wurde john nach hinten gezogen, und er merkte wie er auf einem stuhl landete. Jetzt erst kamen in johns gedächtnis allmögliche gruselige vorstellungen, was sie mit ihm machen würden. Zu seiner großen überraschung machte georg seine augenbinde ab und fesselte ihn noch nicht mal. John guckte sich um: Er war in nem raum der nichts als steinwände besaß, an denen ne menge kerzenständer mit angezündeten kerzen befestigt waren. Auf einmal ging die wand vor john auf und georg und die anderen leute, die er erst jetzt bemerkte, was ihn sehr verwunderte, vielen auf den boden. Auf john kam eine gestalt zu, die heller als das licht war. John versuchte sie anzusehen, aber seine augen ließen es nicht zu. Sie war einfach zu hell um sie ansehen zu können. John, der jetzt neben sich auf den boden guckte, wo sich georg befand, merkte am schatten georgs, dass sich das wesen auf ihn zubewegte. John wagte es, nochmal aufzublicken. Da sah er, dass dieses wesen mit einer art lichthand nach seinem kopf griff. Er wollte ihn wegziehen, aber er war wie gelämt. Als die hand seinen kopf gerührte, fühlte er, wie sein kopf durchsucht wurde. Er sah bilder vor augen, die er seit 9 jahren nicht mehr gesehen hatte. Alles, was er mal erlebt hatte raste in seinem kopf innerhalb weniger minuten wieder ab. Dann nahm das wesen die hand von johns kopf, bildete mit der anderen hand so ne art lichtfunken und pflanzte ihn in johns gedächtnis ein. Danach verließ das wesen den raum und um john standen alle wieder auf. Ihm wurden wieder die augen verbunden und er wurd wieder nach draußen gebracht. Als sie ihm die augenbinde wieder abnahmen, standen sie vor einem haus, wovon alle fenster vergittert waren und die tür ein dickes stahlschloss besaß. "Geh hinein. Dort drin wirst du alles finden was man zum leben brauch. Du wirst hier die nacht verbringen und ich werde dich einschließen.", erklärte georg ihm und schubste john in das haus. John hörte hinter sich noch das schloss knacken. Da john keine große lust mehr hatte, zu gucken wo er war, beschloss er, so schnell wie möglich hier ein bett oder etwas ähnliches zu finden. Als er in den nächsten raum ging fand er ein sofa auf und schmiss sich sofort drauf um bald einzuschlafen. Er hoffte, wenn er aufwacht wieder in seinem bett zu hause zu liegen und er das alles nur geträumt hatte. Doch dieses geschah nicht, denn als er am nächsten morgen aufwachte....
 
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    ● gepostet am Donnerstag, 07.10.04 um 21:51:51 ●
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    Gelöschter
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.....bemerkte er das auf einer Art Op-tisch gefesselt war. Mit verschleiertem Blick erkannte er Georg und ein paar andere Männer in weissen Kittel. Georg sagte zu ihm das er die Augen öffnen solle, doch John hatte keine Kraft dazu. Er bekam mit zwei klammern die Augenlider auseinander gezogen , so das man freie Sicht auf den gesamten Augapfel bekam. Georg fragte sich was das werden sollte, doch bevor er fragen konnte, spürte er einen Piks im linkem Arm und dämmerte wieder langsam weg. ALs er wieder wach wurde, rasten über 100.000 tausend Bilder in seinem innerem Auge vorbei... John fragte sich langsam ob er was gesehn hatte was Georg und die anderen unbedingten wissen wollten, vielleicht war er ja was besonderes.... Georg löste in von seinen Fesseln und brachte in zurück in den Raum.....
 
    ● gepostet am Donnerstag, 17.03.05 um 20:49:19 ●
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    Gelöschter
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gehts ma weiter hier.........................
 
    ● gepostet am Donnerstag, 05.05.05 um 15:46:40 ●
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    Gelöschter
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... >>aber was konnte es nur sein??<< dachte John, aber da er keine ahnung hatte, was georg und seine anhänger und vor allem dieses Lichtwesen, von ihm wollten, beschloss er, das haus nach irgendwelchen indizien abzusuchen. Er suchte überall, guckte auch in jede noch so kleine ritze, fand jedoch nichts, was ihm weiterhelfen könnte, zu entschlüsseln, was die mit ihm vorhatten. Stattdessen fand er in einer schublade etwas, was ihn vielleicht hier rausbringen würde: ein handy! Da dies das gleiche war, was er zu hause auf dem schreibtisch liegen hatte, wüsste er natürlich, wie es anging. Doch da war das nächste problem: der pincode. Er hatte nur 3 versuche, die über sein mögliches weiterleben entscheiden würden. Da ihm aber der geringste anhaltspunkt auf den pin fehlte, musste er einfach mal drauf los raten. Die ersten beiden versuche scheiterten. Beim dritten überlegte er nochmal etwas nach. >>Es wäre schon ein krasser zufall<<, dachte er, >> wenn der pin mit meinem pin übereinstimmen würde!<< Er fragte sich, ob dies nicht eine verschwendung des letzten Wunsches sei, aber da ihm keine bessere möglichkeit einfiel, beschloss er, es mit ihr zu versuchen. Mit zitternden fingern gab er den 4-stelligen code ein. Er holte nochmal tief luft bevor er die bestätigungstaste drückte. Doch bevor er es bestätigen konnte, ging die tür neben ihm auf und Georg kam rein. Als er John so mit dem handy sah, sprang dieser sofort auf John, um ihm das handy zu entreißen, was Georg natürlich mit leichtigkeit schaffte. Somit war Johns letzte chance, sich selbst hier rauszuholen, vergeben und er konnte nur noch auf ein wunder warten. Nachdem Georg wieder gegangen war, stiegen ihm die tränen ins gesicht. Er dachte an seine eltern, großeltern, an seinen bruder, an seine freundin, mit der er eigentlich heute noch was unternehmen wollte, und an ganz viele andere menschen, die ihm wichtig waren. Doch plötzlich kamen gesichter vor sein inneres auge, die er noch nie zuvor gesehen hatte und die er auch nicht zuordnen konnte. Ebenfalls sah er wieder in das grelle licht des wesens, dass diesmal aber von mehreren wesen auszugehen schien. Außerdem konnte er sie angucken, ohne das er blinzeln musste.
Plötzlich wachte er auf. Er lag schweißgebadet auf dem fußboden, dort, wo er sich niedergelassen hatte um sich mal richtig ausweinen zu können. Aber das komische war, dass das grelle licht nicht weg ging. Als er dann aufstand bemerkte er...
 
Undead  32   ● gepostet am Samstag, 01.10.05 um 16:27:59 ●
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Chat: 27.10.10 23:07
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das dieses Licht von ihm ausging. Er schaute an seinem Körper herab und sah, das Licht durch seine Haut brach. Noch nicht so stark wie bei dem Wesen das ihn berührt hatte aber schon genug das es John in Angst und Schrecken versetzte.
"Was zur Hölle haben diese Monster mit mir angestellt?"
Fragte er sich, doch schon im selben Augenblick in dem er diesen Gedanken vollendet hatte merkte John wie er wieder schwächer wurde und zusammenbrach.

John wachte wieder auf. Doch diesmal war er woanders. Der Raum um ihn herrum war komplett in Weiß. Die Wände und der Boden schienen glatter als Glaß zu sein. Als John versuchte aufzustehen merke er das sein Körper nichtmer der selbe war. Er schien einfach so hochzuschweben.. ohne jegliche körperliche Anstrengung. Er schaute an seinem "Körper" herrab und erkannte das er vollends zu einem Lichtwesen geworden war. Es fühlte sich gut an, sehr gut sogar, John genoss es.. er fühlte wie ihn Kräfte durchströmten die er nie zuvor auch nur erahnt hatte. John begann seine kräfte zu erkunden und erkannte schon bald das er sich mit leichtigkeit vom Bodem erheben konnte.
Doch langsam fing er an sich zu fragen wo dieser Raum seinen Ausgang hatte. John fing an alle Wände nach hinweisen abzusuchen, doch er fand nichts.... Er war schon kurz vorm verzweifeln als sich plötzlich eine art Tür aus einer der Wände herauszubilden schien. Sie öffnete sich und Georg trat in den Raum ein.
Georg sagte:" Ahh wie ich sehe ist deine Metamorphose abgeschlossen. Dann bist du ja endlich bereit einer von uns zu werden. hehehe."
John begann zu sprechen ... er war zornig über diese Behauptung ER sollte einer von IHNEN werden. John merkte wie seine Stimme beim Sprechen immer lauter und tiefer dröhnte.
John:" Du wagst es so etwas zu behaupten? Ich solle mich euch anschliesen ? Ihr die ihr mich verschleppt habt ??"
In seinem Hass merkte John wie er sich rot verfärbte und die ganzen Raum in ein schauriges rot tauchte.
georg wurde unsicher. Aus seinen Augen sprach die nackte Angst. Georg bewegte nicht seine Lippen doch trotzdem meinte John ihn etwas sagen zu hören: Wir haben seinen Willen unterschätzt..
John: "Ja das habt ihr wohl......."
Mit ende dieses Satztes sprang John auf Georg zu und verbrannte dessen Haut und Fleisch augenblicklich. Georg heulte vor Schmerz laut auf und brach dann leblos zusammen.
John, der eigentlich Gewalt verabscheute, genoss das Gefühl so überlegen zu sein. Er fühlte auch wie er die Lebenskraf von Georg in sich aufnahm............
 
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Frozz-Teazz  31   ● gepostet am Samstag, 01.10.05 um 17:07:34 ●
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... und strotzte nach mehr. Seine gier nach mehr überfiel ihn und er konnte an nichts anderes denken. Er schwebte, von seiner gier getrieben, aus seinen gefängnis raus und stand nun in einer art flur, der aus dem selben seltsamen material zu bestehen schien wie der raum. Er wandte sich nach rechts und ging ihn entlang, da links nur ein ende zu sehen war und rechts noch eine biegung war. Kurz vor der ecke merkte er einen stich in seinem rücken, wobei er gleichzeit überlegt, ob er überhaupt noch einen rücken hatte. Er stand dann 3 sek noch still im flur, dann wurd ihm wieder schwarz vor den augen.
Als er aufwachte, lag er sich in einem raum, wo nicht diese weißen, glasartigen wände verbaut waren, sondern schwarze, raue wände die ein mattes, unheimliches licht von sich gaben. In diesem raum fühlte er nicht mehr diese leichtigkeit sich zu bewegen, sondern hatte viel mehr probleme, nur seinen kopf ein bisschen bewegen zu können um sich umzugucken. Es schien, als ob der raum das licht, was sein körper von sich gab, direkt zu absorbierte und zu verschluckte. Aber er fühlte, dass sich jemand mit ihm im raum befand. Er nahm all seine verbliebene kraft zusammen um den kopf einmal zu drehen. Dort stand das lichtwesen, was ihn bei seiner ankunft angefasst hatte. Damals hatte es seinen kopf durchsucht und ihm eine helle lichtkugel eingepflanzt. Das wesen guckte ihn an. Es bewegte nichts an sich, aber es schien, als ob es ihm was mitteilen wollte...
 
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„Der Unterschied zwischen Sein und Haben entspricht dem Unterschied zwischen dem Geist einer Gesellschaft, die zum Mittelpunkt Personen hat, und dem Geist einer Gesellschaft, die sich um Dinge dreht.”

Gott  36  Themen-Starter ● gepostet am Samstag, 01.10.05 um 17:24:39 ●
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..... es erhob sich mit verschwenderischer leichtigkeit einige zentimeter über den boden und sprach in einer hellen, denoch stark und mächtig klingen stimme:" ich habe dich neu erschaffen, also versuche dich nicht gegen mich oder mein gefolge zu stellen". John merkte wie die schwere langsam von seinen körper glitt und es ihn ermöglichte sich ein wenig zu erheben und sich zu dem energiewesen zu wenden. er sah es entgeistert mit grossen augen an und brachte nur ein " was hast du mit mir getan" aus seinem noch immer stark geschwächten mund. Es sah ihn an und begann zu erzählen wie es vor tausenden von Jahren durch einen galaktischen atomaren unfall erschaffen wurde und seitdem auf der erde gefesselt ist und sein gefolge vergrössert. John konnte es nicht glauben, sollte dieses in vielen theorien aufgetauchte senario wirklich warheit sein ?! plötzlich war der schwarze raum wieder verschwunden und er fand sich in einem grossen undendlich wirkenden nichts wieder, er vernahm keine geräusche, gerüche und andere irdische dinge. plötzlich stand das lichtwesen wieder vor ihm, doch es wirkte anders, anders als alles was john kannte.....
 
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Wäre heute schon morgen, wüssten wir was wir gestern falsch gemacht haben
Rache ist ein Gericht, welches meistens kalt serviert wird

Undead  32   ● gepostet am Samstag, 01.10.05 um 17:41:29 ●
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Es schien alles zu sein. Und doch nur ein kleiner Fleck. Unendlich Hell, dennoch absolut schwarz. Es war alles und nichts....... zu allem gab es ein kontra in diesem Wesen. Nur nicht zu einem... es war abgrundtief Böse. Als John dies erkannt begann alles sich zu drehen. Bilder von unglaublicher grausamkeit durchfluteten seinen Verstand, immer wieder sah er rot funkelnde Augen aufblitzen und ein diabolisches Lachen schien seinen Kopf zum platzen zu bringen.
Dann war alles plötzlich wieder vorbei... John lag wieder niedergeschmettert am Boden des schwarzen Raums und fühlte sich kalt und leer.... irgendwas fehlte in ihm. Er vermisste etwas. Ein Gefühl das bisher selbstverständlich für ihn gewesen war..... die Liebe. Sie schien in ihm ausgerottet worden zu sein.
Er versuchte sich zu erheben doch scheiterte kläglich. Das Lichtwesen sagte nun mit Dröhnender Stimme "Das war erstmal nur ein kleiner Vorgeschmack was dich noch erwarten wird...." mit diesen Worten verschwand es aus dem Raum und hinterlies einen fast ausgebrannten John. John spürte wie Hass in ihm aufkochte und sofort fühlte er sich etwas besser. Seltsamerweise war es kein Hass auf das Lichtwesen sondern auf die Menschen die er einst Liebte...................
 
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Frozz-Teazz  31   ● gepostet am Samstag, 01.10.05 um 18:34:06 ●
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Alle seine einst geliebten strömten durch seinen kopf und mit jedem gesicht, was er vor seinem geistigen augen sah, wurd der hass stärker. Unwillkürlich wurde er wieder rot. Sein hass stieg ins unermessliche, bis der raum nicht mehr schwarz leuchtete, sondern, von seinem körper ausgehen, ein tiefleuchtendes rot den raum ausfüllte. Durch seinen hass schaffte er es sogar, sich den fängen des raumes zu entziehen und aufzustehen. Er wusste sofort, wo der ausgang war, auch wenn er, wie in dem weißen raum, nicht sichtbar war. Als er den ersten schritt drauf zu machte, zersprang er in millionen von teilen. Der Ausgang führte wieder auf den flur, der aber, nicht wieder schwarz, weiß blieb und nicht sich mit dem rot ausfüllte. Ebenso konnte er sich auf ihm wieder leicht bewegen. Gerade als er 2 schritte auf dem flur gemacht hat, kam das lichtwesen um die ecke und sagte mit seiner starken und mächtigen stimme: "Du lernst schnell, aber es ist noch nicht zeit dafür!" Es murmelte noch ein paar für John unverständliche worte, aber er spürte mit jeden wort, dass der hass, der sich in ihm gebildet hat, nachließ und schließlich verschwand. Alles was er jetzt noch spürte, war gelassenheit und ausgeglichenheit, als ob er nie hass empfinden könnte. Außerdem war sein leuchten wieder zu dem weiß geworden, wie es vor seinem "hass-kick" war. Das wesen deutete ihm, dass er mitkommen solle. Da er jetzt mehr erfahren wollte, was sie mit ihm vorhatten, was seine aufgabe sei etc., ging er mit ihm. Es führte ihn in den raum, wo Ritual seinen lauf genommen hatte. Da John noch keine gelegenheit hatte, sich zu erkundigen, wie das wesen hieß, sagte er sich, dass jetzt der richtige sei. Doch, als ob es seine gedanken lesen konnte, sagte das wesen: "Mein name ist Acrisyl, und wie ich schon sagt, ich versuch mein gefolge zu vergroßern. Dazu brauch ich reine, aber geschundene seelen und meine durchsuchungen bei dir ergaben, dass du ein perfekter typ dessen bist. Deine seele ist rein, aber sie ist zermürbt von dem unfall, der sich vor vielen jahren zugetragen hatte, wobei ein mann umkam. Deine aufgabe ist es, menschenseelen aufzunehmen und sie dann zu mir zu bringen, wie du es bei Georg schon getan hast. Vorzugsweise wären die seelen gut, wo deine eigene seele engen kontakt zu hatte, da diese durch dich nochmal gestärkt werden. Jetzt fragst du dich sicher: >>Wozu will der die ganzen seelen??<<, aber das werd ich dir ein anderes mal erklären. In 2 tagen wird dein training abgeschlossen sein und du wirst für mich auf seelenjagt gehen!" Nach diesen worten war John erstmal sprachlos und wagte nichts zu denken, da Acrisyl seine gedanken bestimmt wieder lesen würde. Doch er konnte nicht anders, denn plötzlich tauchte ein gedanke in seinem kopf auf: ...
 
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TodesEngel  34   ● gepostet am Sonntag, 02.10.05 um 00:28:22 ●
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.....er dachte über die Worte von Acrisyl nach....
Vorzugsweise wären die seelen gut, wo deine eigene seele engen kontakt zu hatte.........Sie wollen also Mary, seine Frau und die Kinder.....
es gibt niemanden zu denen er engeren Kontakt hatte... er überlegte was er tun konnte um Sie zu warnen, wenn die Verwandlung erst abgeschlossen ist wird es zu spät sein. durch seinen kopf schossen tausend Gedanken...würde er es in diesem Zustand schaffen können eine telepathische Verbindung zu Mary aufzubauen und wenn dann wie.
Acrisyl lass nur seine Gedanken ob er telepathische Fähigkeiten hat, und beantwortete ihm die Frage. In wenigen Minuten wirst du eine weitere Fähigkeit haben... Die Telepathie du wirst sie brauchen um die Menschen zu beeinflussen und mitnehmen zu können... diese Fähigkeit zu erlernen wird seine Zeit beanspruchen... mit diesen Worten wurde er wieder in einen langen Schlaf geschickt....
 

editiert, das letzte Mal am Sonntag, 02.10.05 um 00:29:29 von TodesEngel 
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