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der-stille-bote  26  Themen-Starter ● gepostet am Montag, 11.02.08 um 16:55:37 ●
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bitte lest die geschichte. sie ist zwar noch nicht fertig aber ich möchte jetzt schon wissen wie ihr sie findet.




Ganz versteckt auf der Welt, gibt es ein Königreich von den Eiselfen, was blüht und gedeiht. Ihre Stadt heißt Tirganach und ist ein Ort voller Friede und Hoffnung. Emilie ist eine der fünf Priesterinnen, die die volle Macht über diese Stadt hat. Sie und ihr Volk lebten ein gutes Leben, doch es änderte sich bald. Fial Darg, einer der fünf Priestern, erlernte die Schwarze Magie im Laufe der Jahre. Er war der Meister der Schwarze Magie, niemand konnte sie so gut beherrschen wie er. Außerdem erlernten die anderen meist Elementarmagie Eis oder Kampfkunst Bogen. Eines Tages schlug Fial Darg den anderen Priesterinnen vor, die Regeln zu ändern, Steuern zu erheben und die umliegenden Länder in Anspruch zu nehmen. Doch dies wollten die anderen nicht, da sie keinen Krieg wollen, sondern nur den Frieden. Fial Darg war wütend und sagte: „Ich werde mich an euch rächen!“ bevor er die Stadt verließ, auf der Suche nach Leuten in entfernten Ländern die ihm beistehen werden. Emilie machte sich Sorgen um die Bewohner, da Fial Darg bald wieder kommen wird mit einer Armee und sich rächen will.

„Wir müssen was gegen Fial Darg unternehmen! Er wird wieder kommen und sich an uns rächen!“ sagte sie. Eine der Priesterinnen mit lauter stimme rief: „Lasst uns ihn verfolgen und in den Kerker dann sperren. Dort kommt er nicht mehr so leicht raus!“ Die anderen zwei Priesterinnen sprachen dem zu. „Nein, das können wir nicht machen! Das widerspricht unseren Regeln“ schrie Emilie laut. „Entweder wir nehmen ihn gefangen oder er wird uns alle töten!“ „Wir müssen einen anderen Weg finden!“ sagte Emilie noch bevor sie dann aus der Halle raus ging. Leise hörte sie nur noch, das die Priesterinnen sagen „Versammelt die Bewohner, holt jeden fähigen Kämpfer und verfolgt Fial Darg. In einer Woche werden wir abreisen.“. „Ich muss was unternehmen. Ich kann mein Volk nicht im Stich lassen. Sie werden nur in den Tod rennen“ dachte Emilie. Plötzlich erinnert sie sich an die Legende die ihr Großvater immer erzählte. „Ein Drache, aus purem Eis, der kälter ist als jeder Winter, er wird uns helfen können“ murmelte sie sich leise vor sich hin während sie schnell zur Bibliothek rennt. Sie suchte einige Zeit in der Bibliothek nach einem bestimmten Buch. „Das muss doch hier irgendwo sein. Ah, da ist es ja.“ Schlägt das Buch auf und sucht nach der Legende. „Hier steht es ja.

Ein Drache aus purem Eis und weiß wie der Winter, ließ unter seinen mächtigen Schlag seiner Schwingen die Welt zu Eis gefrieren. Keine Armee vermochte ihn zu bezwingen. Nur die Magie eines Zirkelmagiers konnte ihn unter Kontrolle bringen. Dadurch konnten die Elfen die Macht des Winters erlernen. Kein Mensch weiß wo sich der Drache und der Zirkelmagier befinden. Doch Gerüchte zu Folge sind sie in der Frostmarsch gesehen worden. Keiner schaffte es aber dort hin und zurück.“
„Hm das wird schwierig, ist aber die einzige Chance die ich habe“

In der Nacht schlich sich Emilie raus, auf der Suche nach dem Drachen und dem Zirkelmagier. Sie nahm einige Sachen, wie Schwert, Bogen und Pfeile sowie was zu Essen und Trinken, mit auf ihre Reise. „Emilie, warte auf mich. Ich werde mit dir mit kommen“ rief Kastor ihr leise hinterher. Kastor ist ein sehr guter Freund von Emilie. Sie kennen sich seit sie schon sehr jung waren. „Beeil dich, wir haben einen weiten Weg vor uns.“ Antwortete Emilie und drückt Kastor zwei Schwerter in die Hand. Emilie und Kastor machten sich nun auf dem Weg, den Drachen und den Zirkelmagier zu finden um die Bewohner der Stadt Tirganach zu retten.

In der zwischen Zeit bei Fial Darg. „Endlich. Hinter diesem Hügel liegt Grauschattental. Die Heimat des roten Imperiums, die Kämpfer haben die vor nichts zurück schrecken. Sie können mir helfen sich an die Eiselfen zu rächen“ sagte Fial Darg als er Richtung Stadttor lief. Eine dunkle Stimme ertönte als er vorm Stadttor stand. „Wer wagt es hier her zu kommen und uns zu stören?“ „Mein Name ist Fial Darg und ich bin hier um euch ein Geschäft vorzuschlagen“. Langsam öffnete sich das Tor. Eine große Armee stand dahinter, die sehr stark bewaffnet war. Dann trat jemand aus der Truppe hervor und sagt: „Folge mir. Ich werde dich zu unserem Anführer bringen“ Fial Darg folgte ihm. Sie liefen an der Armee vorbei, die mit Neugier auf Fial Darg starrte. „Mein Anführer ist in dieser Halle. Geh hinein.“ Mit erhobenem Kopf und mit einem eiskalten Blick betritt er die Halle. Überall lagen Skelette auf dem Boden herum. Vor sich sah er einen Thron, der aus Knochen bestand. Er schaute sich um, doch niemand war da. „Hallo ist hier jemand?“ Er bekam keine Antwort. Langsam ging er zum Thron und schaute sich dabei immer wieder um. Er setzte sich auf den Thron. Plötzlich wie aus dem nichts taucht ein Maskierter auf und redet leise vor sich hin. Der Thron verwandelt sich in einem Schatten und umhüllt Fial Darg ein. „Was passiert mit mir?“ rief Fial Darg. „Der Thron hat dich ausgewählt. Er wird dich verwandeln und dir mehr Macht geben, als du jetzt schon hast! Du bist unser neuer Anführer!“ Fial Darg schrie ganz laut, sodass man es überall hörte.

Auch Emilie und Kastor haben es gehört. „Was war das?“ fragte Kastor Emilie. „Ich weis es nicht, aber wir müssen uns beeilen nur noch 6 Tage bis die Armee von Fial Darg, Tirganach vernichten wird.“ Antwortet Emilie mit trauriger Stimme. „Kopf hoch Emilie. Wir werden es schaffen.“ sagte Kastor zu ihr. „Okay“, antwortete Emilie, „Woher kommt den der Rauch?“ „Keine Ahnung lass uns schnell dahin laufen.“ Als sie dort waren, sahen sie, dass eine Stadt von Räubern angegriffen wird. „Wir müssen sie helfen!“ sagte Emilie zu Kastor während sie ihre Pfeile und ihr Bogen in die Hand nahm. Kastor zog seine Schwerter und half den Bewohnern des Dorfes. Sie wussten, dass es nicht leicht wird, doch sie gaben ihr bestes. Emilie ist sehr begabt im Umgang mit Pfeil und Bogen und brachte die Gegner mit gezielten Schüssen zu Fall. Kastor kämpfte mit zwei Schwertern gegen die Räuber. Die Schwerter prahlten aufeinander und manchmal gab es Funken. Viele Bauern schreiten und rannten weg so schnell sie konnten. Emilie schoss die Pfeile wie ein Blitz ab. Jeder Pfeil war ein tödlicher Treffer. „Emilie, pass auf hinter dir!“ rief Kastor. Emilie drehte sich um zog blitzschnell ihr Dolch und wehrte den Schlag ab. Bevor der Räuber zum zweiten Schlag ausholen konnte kam Kastor schon und erstach ihn. Die Räuber zogen sich fürs erste zurück. „Danke, Kastor, das du mich gewarnt hast vorhin.“ „Keine Ursache, Emilie“ antwortete Kastor.

Ein Bewohner der Stadt ging zu den beiden hin und sagte: „Danke das ihr uns geholfen habt. Wenn es irgendwas gibt wie wir unsere Dankbarkeit zeigen können, lasst es uns wissen.“ „Wir müssen nach Frostmarsch, den Drachen und den Zirkelmagier finden“ Die Bewohner der Stadt wurden ganz still. Leise sprach dann jemand: „Keiner kam lebend zurück, der es wagte dort hin zu laufen. Was wollt ihr da?“ „Wir brauchen ihre Hilfe um die Stadt Tirganach zu retten. Sie wird bald angegriffen.“ „Ein alter weiser Mann kennt ein Portal zum Ort Frostmarsch. Er lebt südlich des Dorfes. Ihr könnt unsere Pferde haben, um schneller da zu gelangen.“ Sagte der Bewohner, während er einen anderen beauftragt die Pferde zu holen. „Vielen Dank“ sagten Emilie und Kastor. „Nein, wir müssen euch danken. Aber nun reitet schnell los“ Schnell reiten Emilie und Kastor nach Süden zum alten Mann. Während sie reiten fragte Emilie Kastor: „Kastor, warum begleitest du mich?“ „Wir sind gut befreundet und ich konnte dich doch nicht alleine gehen lassen. Jemand muss doch dich beschützen.“ Antwortete Kastor und lächelte dabei Emilie an. Emilie wurde leicht rot im Gesicht. Sie schaute in seine Augen und fühlte dabei ein Kribbeln im Bauch was sie noch nie hatte. „Was ist das für ein Kribbeln, warum spüre ich in meinem Herz so eine Wärme wenn er bei mir ist?


Fortsetzung läuft......

 

editiert, das letzte Mal am Montag, 11.02.08 um 18:49:57 von der-stille-bote