Dienstag, 27. November 2007
Futurama kommt zurück

Die Kult-Science-Fiction-Trickfilmserie ist wieder da - wenn auch erst auf DVD und in den USA:
Nicht von dieser Welt: «Futurama» feiert Comeback
Die Animationsserie «Futurama» wird am Dienstag zum Leben erweckt, denn die Produzenten Matt Groening und David X. Cohen haben vier eigenständige «Futurama»-Filme produziert, die auf DVD veröffentlicht werden.
Desweiteren werden die Filme in jeweils vier Teile aufgeteilt und später auf Comedy Central in den USA als eigene neue Staffel (16 Folgen) gezeigt und hoffentlich auch bald dann in Deutschland!
Mit der Verarsche von Science-Fiction auf witzige und ironische Art und der typische gesellschaftskritische und politische Humor, der vor allem die amerikanische Gesellschaft satirisch auf den Arm nimmt, ist Futurama doch neben den Simpsons und Family Guy die beste Trickfilmserie - und damit auch eine der wenigen, die eher für Erwachsene gemacht ist.


Kai3k um 13:25:44 | Kategorie: Blogs | Sichtbar: Öffentlich
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Freitag, 23. November 2007
Promenaden-Cam

In den letzten Tagen ging die dritte Webcam online. Emmerich versucht so die Rheinpromenade interessanter zu machen - und im gleichen Schritt den Vandalismus zu bekämpfen:
Besucher-Boom durchs Internet
Die Rheinpromenade wird mit sechs Web-Cams ausgestattet. Die Bilder im Internet sollen Touristen nach Emmerich locken. Zur 775-Jahrfeier wird mit noch mehr Besuchern als zur Promenadeneröffnung gerechnet.
Die Website von Emmerich verlinkt auf die Webcam-Übersicht, die nicht gerade mit Design begeistern kann. Allerdings sind heute erst zwei Webcams wirklich auf der Promenade (eins, zwei), die dritte zeigt den großen Container-Hafen (und die ist komischerweise die schnellste).
Machen wir die nächsten CTs in Emmerich demnächst nur noch vor den Webcams an der Promenade, dann können auch die "dabei sein", die zuhause sind. Würde mal bitte jemand zu den Webcams an der Rheinpromenade gehen und winken? :D


Kai3k um 11:46:21 | Kategorie: Blogs | Sichtbar: Öffentlich
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Mittwoch, 21. November 2007
Senioren-Chat

Man fragt sich schon oft, wie das eigene Leben in 70 Jahren aussehen wird. Wird man dann nebenbei auch noch etwas Zeit in einer Art Chat am PC verbringen? Kann man sich vorstellen als Rentner am Rechner zu sitzen und mit gleichaltrigen zu reden? Werden wir das im Boozer-Chat.de machen oder bleibt der Chat immer den Jüngeren erhalten und wir werden uns in Communitys treffen, die extra für uns gemacht sind. Es gibt heute schon einige davon und werden immer noch mehr: Communitys mit der Zielgruppe der über 50.
Ältere Web-Nutzer suchen das SeniorenVZ
Auf den Seiten neuer Seniorenportale diskutieren ältere Menschen Lebensweisheiten, Hobbys und sogar Sexfantasien. Die Senioren-Seiten boomen - denn keine Nutzergruppe wächst im deutschen Web schneller als die der über 50 Jährigen.
Nur könnt ihr euch vorstellen, dass heutzutage eure Oma chattet? Habt ihr schon einmal daran gedacht oder gar mit euren Großeltern darüber gesprochen? Die haben euch doch sicher schon mal gefragt, was ihr den ganzen Tag am Computer so macht.
Laut den Medien soll angeblich eine Zielgruppe da sein, und nicht nur dank dem demographischen Wandel sondern auch wegen der immer einfacheren Technik und steigenden Technikbegeisterung der älteren Bevölkerung scheint ein sich da ein großer Markt zu bilden.
Stell euch ein Boozer vor für Rentner, simple Funktionen, die Schriftarten alle viel größer, und sonst noch Funktionen, die es hier für ältere Menschen komfortabler macht. Ein Chat ist vielleicht zu schnell, aber gegen eine Userpage-Community und Foren sollte nichts sprechen. Sollte ich diesen Trend nicht verpassen und mal eine Boozer-Senioren-Version herausbringen? Was sollte die dann noch beinhalten?
Vor allem in einem Punkt seien die Älteren den Jüngeren überlegen: "Bei uns können die Nutzer wenigstens noch richtig Deutsch."
Allein das ist doch mal ein Grund, der dafür spricht ;).


Kai3k um 18:12:29 | Kategorie: Blogs | Sichtbar: Öffentlich
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Freitag, 16. November 2007
Schmidt & Pocher 4

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.
Brenne auf, mein Licht, brenne auf, mein Licht,
aber nur meine liebe Laterne nicht!
Dass so etwas kommen würde, war jedem klar, nur keiner wusste wie es aussehen würde: Mit dem unter Dauerlicht beleuchteten Nazometer als Laterne in der Hand ging die Show los. Passiver hätte man die Kritik über die humorvolle Verarbeitung der Nazizeit nicht beantworten können.
Ansonsten blieb es auch leistungsmäßig auf dem Niveau der letzten Woche. Stefan Raab bekommt immer mehr ab, diesmal sogar mit Einspielern auf denen er zu sehen war. Wollen Sie ihn provozieren? Bisher hat Stefan bei "TV Total" noch kein Wort über "Schmidt und Pocher" verloren. Sogar die Rolle des inoffiziellen "Popstars Magazin" haben sie übernommen, da bei "TV Total" zur Zeit Donnerstags SSDSDSSWEMUGABRTLAD läuft.
Langweilig wurde es dann allerdings zum Schluss als Sabrina Setlur kam und ein völlig uninteressantes Gespräch über Hunde geführt wurde.
Doch jetzt sind leider erst einmal drei Wochen Pause, am Nikolaustag geht es erst wieder weiter.


Kai3k um 00:49:08 | Kategorie: Blogs | Sichtbar: Öffentlich
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Mittwoch, 14. November 2007
Überflüssige Umfrage

In der letzten Woche startete eine bekannte Chat-Community mit ca. 47.000 angemeldeten Benutzern mit einer Umfrage, die von seine Benutzern herausfinden will, inwiefern diese eigene E-Mail-Adressen und Webspace mit der Chatadresse haben möchten. Bisher sind Benutzerseiten - anders als bei Boozer - dort nur intern einzusehen - und diese lassen sehr zu wünschen übrig, bieten doch nur ein einziges Profilbild, ein kurzen Profiltext sowie ein einfaches Gästebuch an.
Genau wie hier sind aber auch bereits E-Mail-Adressen zur Registrierung notwendig, daher stellt sich die Frage, wozu man eine weitere Adresse benötigt?
Um dem ganzen die Krone auifzusetzen fragen sie weiter, wie viel man denn für einen solchen Service bezahlen würde. Von bis zu 2 Euro für eine E-Mail-Adresse und 4 Euro (beides jeweils monatlich!) für den entsprechenden Webspace sind dort die Rede. Dabei bekommt jeder, der es gerne hätte bei diversen Anbietern bereits für 1 Euro im Monat eine eigene .de-Adresse sowie die passenden E-Mail-Leistungen.
Irgendwie lässt es die Vermutung aufkommen, dass diese Community den Anschluss ans Web 2.0 verpasst hat und es nun aufholen möchte, aber damit gleichzeitig Geld verdienen will. Vor allem aber setzen sie nicht einfach ihre Ideen um, sondern fragen ihre Benutzer. Man könnte doch alles einfach mal umsetzen und dann die jeweiligen Benutzer einstellen lassen, wie diese es gerne hätten.
Auf das Ergebnis der Umfrage bin ich sehr gespannt. Denn das Formular lässt sehr zu wünschen übrig. So muss man auf Folgefragen antworten, auch wenn man diesen Bereich eigentlich mit einer vorhergehenden negativen Antwort komplett ausgeschlossen hat. Das verfälscht nicht nur die Daten, sondern könnte dazu führen, dass nur Ergebnisse von "begeisterten" Benutzern gespeichert werden.
Sollte das Vorgehen wirklich akzeptiert und umgesetzt werden und von Erfolg gekrönt sein, so sollte ich wirklich mal darüber nachdenken auch hier auf Boozer kostenpflichtige Elemente anzubieten ;).


Kai3k um 13:58:26 | Kategorie: Blogs | Sichtbar: Öffentlich
4 Kommentare

Dienstag, 13. November 2007
DuRöhre

Gestern wurde die bekannteste Onlinevideoplattform stolze 1000 Tage alt.
Heute vor genau 1000 Tagen ging ein Online-Videohoster mit dem einprägsamen und mittlerweile legendärem Namen "YouTube" online.
Vor über einem Jahr wurde es für 1,3 Milliarden von Google gekauft. Seit knapp einer Woche ist es auch in Deutsch verfügbar, was damit zusammenhängt, dass sie sich nun mit der GEMA geeinigt haben und Videos mit kommerzieller Musik im Inhalt legal geworden sind. Aber um Videos anzuschauen hatte man mit der englischen Variante doch keine Probleme. Zu dem darf man nun Videos bis zu einem Gigabyte an Größe hochladen, als normaler User aber weiterhin nur 10 Minuten am Stück.
Konkurrenz gibt es viele, aber keine ernst zunehmende. Denn die meisten Videos auf den anderen Plattformen gibt es oft zuvor schon bei YouTube und wirklich innovative eigene Inhalte fehlen dort. Egal was man sucht, man findet es bei YouTube (solang es legal ist).
Nach Berechnungen des US-Unternehmens Ellacoya Networks ist Youtube verantwortlich für zehn Prozent des gesamten Internet-Datenverkehrs und 20 Prozent des HTTP-Aufkommens.
Mal eine kleine interne Statistik: Rund 200 Weblogs haben ein YouTube-Video eingebaut (aber leider die wenigstens die Kategorie "Video" gewählt) und ca. 600 User haben ein YouTube-Video im Profil (von 800 Videoeinblendungen insgesamt).
Nun lehnt euch zurück und schaut euch das spektakuläre Video an, was angeblich das erste gewesen sein soll, dass es auf der Plattform zu sehen gab:



Kai3k um 18:40:03 | Kategorie: Blogs | Sichtbar: Öffentlich
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Montag, 12. November 2007
Nazometer

Nach dem es nun schon über 40.000 Einträge in Suchmaschinen zu diesem Kunstbegriff von Schmidt und Pocher gibt, muss ich nun auch mal meinen Kommentar dazu schreiben. Nach dem Eklat mit Frau Herman bei Herrn Kerner führten Schmidt und Pocher dieses wunderbare Gerät ein, dass bei begriffen, die der Nazizeit zuzuordnen wären, alarm schlägt. Inzwischeng ibt es sogar einige Websites, die sich (teils spaßeshalber) mit der Anaylse von Texten auf rechten Hintergrund beschäftigen. Doch erst über zwei Wochen nach der Ausstrahlung meldet sich der erste Intendant (vom SWR) zu Wort und ist über den Nazometer empört. Na, das ging aber schnell!
Langsam sollte man sich über solche Dinge echt mal ein bisschen Spaß erlauben dürfen. Man kann nur hoffen, dass es vom SWR eine PR-Aktion sein soll, um die Quoten der Show auf die Sprünge zu helfen.

 
 Nachtrag vom 13.11. um 11:50 
 
ARD-Programmdirektor Günter Struve stellt sich auf die Seite des Duos, nachdem SWR-Intendant Boudgoust zuvor starke Kritik an Harald Schmidt und Oliver Pocher geübt hatte.
"Die Sendung ist ein satirischer Wochenrückblick. Das so genannte Nazometer und die in diesem Zusammenhang gemachten Aussagen und Andeutungen von Harald Schmidt und Oliver Pocher verstehe ich als Metapher für eine aktuelle, gesellschaftliche Diskussion", sagte er gegenüber den "Stuttgarter Nachrichten".
Die Sendung dürfe "das Terrain der politischen Korrektheit verlassen". Zugleich räumte Struve jedoch ein, in diesem Fall seien die beiden Moderatoren "an die Grenze des Erträglichen gegangen". Vorerst wolle die Programmdirektion dem Duo keine thematischen Vorgaben machen.

 
 Nachtrag vom 26.11. um 21:22 
 
Wie die "Stuttgarter Nachrichten" melden, muss das Komiker-Duo keinerlei Sanktionen fürchten.
Nazometer kann bleiben
SWR-Intendant Peter Boudgoust erhielt von seinen Intendanten-Kollegen zwar Rückendeckung, doch eine Verbannung des umstrittenen Geräts wurde nicht beschlossen.


Kai3k um 11:17:29 | Kategorie: News | Sichtbar: Öffentlich
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Freitag, 09. November 2007
Schmidt & Pocher 3

Das wird ja immer besser! Grandios die dritte Folge der beiden. Wie Pocher wieder Seitenhiebe auf Pro7 verteilt hat und sich auch direkt über TV Total lustig gemacht hat - wunderbar!
Als sie keine Zeit mehr für Gags hatten weil nur noch 10 Minuten am Ende übrig waren und diese für den Gast-Talk bestimmt sind - diesmal war es Bastian Pastewka - da erwähnten beide direkt mit einem Augenzwinkern, dass sie für soviel Material eigentlich eine tägliche Sendung bräuchten. Recht haben sie, bitte mehr davon!


Kai3k um 00:38:04 | Kategorie: Blogs | Sichtbar: Öffentlich
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Dienstag, 06. November 2007
Mehr Jugendschutz

Der Jugendschutz in deutschen Chat-Angeboten soll verbessert werden. Brauchen diese einen gemeinsamen Verhaltenskodex (PDF) zum Schutze der Jugend oder schaffen die Communitys dies nicht mehr selbst?
Chat-Anbieter verpflichten sich zu mehr Jugendschutz
Chaträume im Internet sollen für Kinder und Jugendliche sicherer werden: Die deutschen Anbieter Lycos Europe, RTL interactive und Knuddels haben sich am heutigen Montag in Berlin zu einer "Selbstkontrolle Chat" zusammengeschlossen und einen Verhaltenskodex unterzeichnet. Die Unternehmen wollen Angebote, die Kindern und Jugendlichen zugänglich sind, künftig genauer kontrollieren.
Der von den Anbietern von webbasierten Chat-Diensten erarbeitete Verhaltenskodex sieht vor, dass alle Chats in der Zeit von 10:00 bis 22:00 Uhr durch einen Moderator überwacht werden, wenn diese von Kindern und Jugendlichen erreichbar sind. In der übrigen Zeit darf der Schweinkram ausgepackt werden und Kinder sexuell angemacht werden?
Auf technischer Seite wird außerdem eine zentral gepflegte Liste mit Unworten (Badwords) verwendet, die in Chats nicht verwendet werden dürfen. Der entsprechende Kodex legt aber nicht fest, was geschieht, wenn Chat-Teilnehmer solche Unworte eingeben. Und Umwege diese doch zu verwenden oder anzudeuten finden die Benutzer auch immer.
Werden Kinder und Jugendliche wiederholt von Chat-Teilnehmern belästigt oder verstoßen Chat-Nutzer wiederholt gegen geltende Regeln, müssen diese von den Betreibern ausgesperrt werden.
Desweiteren werden Vorschriften und Verhaltensmaßnahmen vorgeschrieben, an die wir uns hier schon lange halten, und andere sind wiederum nicht umsetzbar, entweder technisch nicht oder aus finanziellen Gründen (Altersverifikation).
Wenn es Probleme gibt, sollten sich die betroffenden Benutzer doch schnell an Helfende richten können, doch wirklich viele solcher Anfragen habe ich noch nie bekommen. Gibt es hier solche Probleme nicht, reichen die Ignorier-Funktionen hier aus oder wissen Betroffe einfach nicht, was sie in solchen Fällen tun sollten?
Wenn ihr noch Vorschläge habt, wie man den Jugendschutz auf Boozer einfach und gut verbessern kann, so wendet euch einfach an mich!

 
 Nachtrag vom 06.11. um 21:49 
 
Der Kodex ist, wie der Begriff schon sagt, rein freiwillig und nicht vorgeschrieben. Allerdings werden Communitys, die vielleicht ein entsprechendes Logo darstellen, dass sie den Verhaltenskodex anwenden, von gewissen Benutzern bevorzugt und Eltern erlauben ihren Kindern irgendwann sich nur noch dort aufzuhalten. Andererseits verliert man dann auch teilweise die störenden Benutzer, die schließlich auch eine Benutzergruppe darstellt, die auch etwas FÜR die Community tun, sei es nur, dass mehr anwesend sind, oder gar wirtschaftlich etwas für die Community tun (Werbeeinblendungen).

Noch ein paar Beispiele zu den Kontrollvorschriften, warum diese so schwer sind einzuhalten:
- es ist extrem schwierig, fähige Moderatoren zu finden
- wegen der Echtzeiteigenschaften des Mediums ist eine vorhergehende Zensur unmöglich und eine nachträgliche völlig sinnlos
- Badwords sind sinnfrei, einerseits ist es grausige Zensur, andererseits findet sich IMMER eine Möglichkeit, das doch noch auszudrücken (unglaublich, auf wie viele Arten man "mu.5ch.1" tippen kann)
- Eine Altersverifikation bei der Anmeldung ist praktisch nur per PostIdent-Verfahren möglich, das dauert und ist teuer (pro Benutzer 5 Euro)
- Gesperrte User dauerhaft draussen halten ist praktisch unmöglich

Kai3k um 21:39:34 | Kategorie: Boozer | Sichtbar: Öffentlich
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Freitag, 02. November 2007
Schmidt & Pocher 2

Ja, was soll man anderes sagen: Es war deutlich besser als die erste Folge! Pocher war diesmal nicht so schüchtern und konnte mehr Gags raushauen. Natürlich wurde auch wieder über andere Sendungen - meist nur indirekt (sodass man nachdenken muss wer gemeint ist) - gelästern, am Meisten aber ging es Richtung Pro7 und Stefan Raab.
Auch über eigene Sendungen bei ARD und ZDF wurden Witze gemacht - aber leider durften sie angeblich den Abgang von Joachim Bublath bei Maischberger nicht zeigen.
Hoffentlich geht es so weiter!

Im Anschluss kam übrigens Polylux mit Katrin Bauerfeind - ein netter Aufsteig der ehemaligen Ehrensenf-Moderatorin. Sehr schade, dass diese Sendung so spät kommt, die sollte sich so mancher "willenloser Anhänger einer Chatcommunity" (Zitat aus der Sendung) ruhig mal anschauen.


Kai3k um 00:50:55 | Kategorie: Blogs | Sichtbar: Öffentlich
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Donnerstag, 01. November 2007
Kuriositätenkabinett

Ufos, Engel, Außerirdische - sind wir nicht allein? - das war das Thema am Dienstagabend in der ARD-Talk-Show "Menschen bei Maischberger". Dabei waren unter anderem Nina Hagen und Joachim Bublath (Physiker und Fernsehmoderator der "Knoff-Hoff-Show"). Während Frau Hagen deutlich machte, dass sie an Übernatürliches glaubt ("Die Aliens haben bei einer Frau das gesamte Blut ausgetauscht"), blieb der ZDF-Journalist sachlich und auf dem Boden.
Nach 50 Minuten wurde es ihm allerdings zuviel, er verließ freiwillig die Sendung vorzeitigt:
Nina Hagen sorgt für Eklat bei Maischberger
Die Sängerin sprach in der Talk-Show über ihre Erfahrungen mit Aliens. Journalist Joachim Bublath verließ daraufhin die Sendung.
Bublath sagte danach noch, dass er sich "Wie in einer Therapiesitzung" fühlte.
Hier das Video dazu, weil bestimmt niemand ZDF geguckt hat:



Kai3k um 21:59:08 | Kategorie: News | Sichtbar: Öffentlich
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